Klimaschutz

Auf dieser neu eingerichteten Seite werden wir uns den Themen Klimaschutz und ökologisch-nachhaltige Entwicklung widmen und dazu Informationen liefern.

 

 

Der ökologische Fußabdruck des Menschen ist riesig. Eine Belastung in dieser Größenordnung kann unsere Erde nicht weiter verkraften.

 

Natur- und Umweltschutzwochenende
im März leider ausgefallen!

Das im März geplante Natur- und Umweltschutzwochenende musste wegen der Coronakrise leider abgesagt werden.
Dort söllte es  schwerpunktmäßig um das Thema Klimaschutz und eine ökologisch-nachhaltigen Entwicklung gehen.

 


Klimakrise übertrifft Coronakrise!
Die Coronakrise ist ernst zu nehmen, da sie weltweit eine große Zahl von Todesopfern gefordert hat und weiter fordern wird.
Sie wird aber bei weitem übertroffen von der Klimakrise, da diese den Fortbestand der Welt dramatisch verändern wird.


 

 

Wir kämpfen weiter für mehr Klimaschutz und eine ökologisch-nachhaltige Entwicklung!

 

 



      Gerade deshalb  unterstützen wir
  "Fridays for Future"!!


 

Was steckt hinter "Fridays for Future"?
Eintrag bei Wikipedia - Die freie Enyklopädie

YouTube-Video

"Fridays for Future":
Einsame Schilder und Online-Klimademo - 24.04.2020

Zehntausende meist junge Menschen sind vor der Corona-Krise jeden Freitag auf die Straße gegangen - doch auch Klimaprotest muss sich der neuen Situation anpassen, weil Massendemonstrationen derzeit nicht möglich sind. Deshalb ist der Klimastreik von "Fridays for Future" digitaler geworden: Zehntausende Menschen in Deutschland beteiligten sich via Internet am ersten digitalen Klimastreik, statt sich in Innenstädten zu treffen. Zu sehen war die mehrstündige "Online-Demonstration" per Livestream in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube. Auch die Demonstranten blieben also vor dem Computer im Homeoffice.
Quelle: Tagesschau
 

YouTube-Video
Fridaysforfuture:
Wie schlimm wird der Klimawandel? - 29.04.2019

NDR-Doku

#wetterextrem ist eine mehrteilige Serie zum Klimawandel. In unserer ersten Folge zeigen wir euch, welche Auswirkungen die Klimakrise schon heute auf unser Leben in Deutschland hat. In dieser Mini-Dokureihe erfahrt ihr, wie sich die Temperaturen und das Wetter bei uns entwickelt haben. Bringt die fridaysforfuture-Bewegung um Greta Thunberg und Louisa Neugebauer Politik und Wirtschaft zum Umdenken? Und was ist, wenn wir weitermachen wie bisher? Wie schlimm wird der Klimawandel? Wird es künftig mehr Wetterextreme geben? Müssen wir mit immer heftigeren Stürmen und Tornados rechnen? Welche Tiere und Krankheiten wandern bei uns ein? Wie gefährlich können Sturmfluten für die Nord und Ostsee werden? Und würden bei Extremwetterlagen Dürren und Überschwemmungen bei uns heftiger werden? Wir zeigen euch aber auch, was wir alle gegen die Klimakrise tun können. Schaut dazu auch in die anderen Folgen unserer Klimaserie. Unter ndr.de/wetterextrem erfahrt ihr mehr über den Klimawandel und die Folgen - insbesondere für Norddeutschland. Wir suchen eure Bilder zu Extremwetter-Ereignissen. Benutzt #wetterextrem, wenn ihr uns zeigen wollt, wie das Wetter bei euch verrückt spielt.
Quelle: NDR
 

YouTube-Video
Erklärvideo zum Klimaschutzziel:
Warum es nur 1,5 Grad wärmer werden darf - 09.01.2020

1,5 Grad Celsius durchschnittliche Erderwärmung: Dieses Klimaziel könnte die Welt retten, wie wir sie bisher kennen. Die Geschichte dieses Wertes und warum wir ihn wohl kaum noch erreichen werden. Lange Zeit galt das Ziel von maximal 2 Grad Celsius Erderwärmung, mittlerweile haben sich Politik und Wissenschaft auf das ambitioniertere 1,5 Grad-Ziel fokussiert. Warum es sehr wichtig wäre, das trotz aller Hindernisse einzuhalten, erklärt Antje Boetius, die Direktorin des Alfred-Wegner-Instituts.
Quelle: Der Spiegel

Die Fakten müssen stimmen!
Darauf ist bei der Seite "klimafakten.de"  allerdings Verlass.
Dort überprüfen Wissenschaftler z.B. vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), vom Max-Planck -Insitut für Meteorologie in Hamburg oder vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig
im wissenschaftlichen Beirat der Redaktion die Aktualität und Korrektheit der Fakten.

Hier einige Beispiele der Seite "klimafakten.de"
aus dem Bereich Basiswissen:

 

 

Zwei besonders alarmierende Aussagen dieses Beitrags von Klimaforscherinnen und -forschern:

"Hunderte Forscherteams weltweit kommen seit vielen Jahren unabhängig voneinander übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass sehr gefährliche Veränderungen des Klimas drohen, wenn die menschengemachten Treibhausgas-Emissionen nicht sofort und drastisch sinken." (Seite 3 im Bericht)
 

Die derzeitige Erhitzung der Erde vollzieht sich  "viel schneller als in früheren Erwärmungsphasen (Quintero/Wiens 2013) und droht viel höhere Temperaturen zu erreichen als jemals in der Geschichte der Menschheit. Außerdem droht bei Nichteinhaltung des 1,5-Grad-Ziels die Aktivierung von Kippelementen im Klimasystem, die dazu führen könnten, dass die Klimaentwicklung völlig außer Kontrolle gerät. Für diesen Fall erwartet die Wissenschaft, dass weite Teile der Erde, darunter Afrika und Südasien, für Menschen unbewohnbar werden."
(Seite 7 im Bericht)

 

 

 

Am Ende des  Beitrags ein bemerkenswertes Zitat
aus der Enzyklika "Laudato Si" von Papst Franziskus
aus dem Jahr 2015:


"Der Klimawandel ist ein globales Problem mit schwerwiegenden Umwelt-Aspekten und ernsten sozialen, wirtschaftlichen, distributiven und politischen Dimensionen; er stellt eine der wichtigsten aktuellen Herausforderungen an die Menschheit dar. ... Leider herrscht eine allgemeine Gleichgültigkeit gegenüber diesen Tragödien, die sich gerade jetzt in bestimmten Teilen der Welt zutragen. Der Mangel an Reaktionen angesichts dieser Dramen unserer Brüder und Schwestern ist ein Zeichen für den Verlust jenes Verantwortungsgefühls für unsere Mitmenschen, auf das sich jede zivile Gesellschaft gründet. Viele von denen, die mehr Ressourcen und ökonomische oder politische Macht besitzen, scheinen sich vor allem darauf zu konzentrieren, die Probleme zu verschleiern oder ihre Symptome zu verbergen ... Viele Symptome zeigen aber an, dass diese Wirkungen jedes Mal schlimmer sein können, wenn wir mit den gegenwärtigen Produktionsmodellen und Konsumgewohnheiten fortfahren. Darum ist es dringend geboten, politische Programme zu entwickeln, um in den kommenden Jahren den Ausstoß von Kohlendioxid und anderen stark verunreinigenden Gasen drastisch zu reduzieren, zum Beispiel indem man den Gebrauch von fossilen Brennstoffen ersetzt und Quellen erneuerbarer Energie entwickelt." (Abschnitt 26 der Enzyklika)

 

Die drei zuletzt genannten Aussagen stammen aus dem Beitrag 
"Fakten aus der Wissenschaft (Berlin, 26.März 2020)"
von der Internetseite "klimafakten.de"

 

 

 

 

 

 

 

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